Hochschulpolitik aktiv gestalten

RCDS kritisiert Debatte über Rückkehr zum G9

04.07.2012

München (dapd-bay). Die Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke, kritisiert die Diskussion über eine Rückkehr zum neunjährigen Gymnasium (G9). Langhanke verwies am Mittwoch in München darauf, dass der Abiturschnitt beim G8 in diesem Jahr bei 2,33 lag - im Vergleich zu 2,27 im Vorjahr. Sie fügte hinzu: «Ich kann da keine signifikante Verschlechterung erkennen.»

Auch die Durchfallquote liege «völlig im Rahmen». Langhanke mahnte: «Wir können das Abitur ja auch nicht herschenken.» Ein «Zurückrudern im Sinne einer optionalen Schulzeitverlängerung» sei indiskutabel. Es gehe nun darum, «die Reform zu festigen und dort anzusetzen, wo Verbesserungsbedarf besteht».

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CSU-Studenten für Bildungssparen

27.06.2012

Bayreuth/München (dpa/lby) - Vor dem Bausparen sollte das Bildungssparen kommen - fordert der akademische Nachwuchs in der CSU. Die Studentenorganisation RCDS setzt sich dafür ein, dass die Bausparkassen künftig auch Sparverträge speziell für die Ausbildung anbieten können. Deswegen verlangt der RCDS eine Änderung des Bausparkassengesetzes. «Wir halten das für ein sehr zukunftsträchtiges Modell», sagte die RCDS-Vorsitzende Carmen Langhanke am Mittwoch. Das Modell des Bildungssparens soll auch ähnlich wie ein Bausparvertrag funktionieren: Zuerst wird etwa die Hälfte des Guthabens angespart. Für den weiteren Kapitalbedarf steht dann ein Darlehen zu einem festen Zinssatz zur Verfügung. Das in der Auszahlungsphase ausgeschüttete Geld sollte nicht auf das Bafög angerechnet werden.

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Langhanke im Amt bestätigt

10.06.2012

Auf der diesjährigen Landesdelegiertenversammlung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern e. V.  wurde die Diplom-Juristin Carmen Langhanke (27) aus Bayreuth erneut mit absoluter Mehrheit zur Landesvorsitzenden gewählt.

„Ich bedanke mich für das Vertrauen, welches mir auch in diesem Jahr von den Delegierten entgegen gebracht wurde“, betonte Langhanke.

Langhanke werden im kommenden Jahr Marcel Escher (Bamberg), Anna Luise Holzner (Passau) und Tobias Bauer (Würzburg-Schweinfurt) als Stellvertreter zur Seite stehen.

Martin Fürst aus Regensburg wurde zum Landesschatzmeister, Juliane Langguth aus Würzburg zur Landesschriftführerin gewählt. Zum Landesgeschäftsführer wurde Philipp Holzmann aus München ernannt. Pressesprecherin bleibt Victoria Sophie von Minnigerode aus Erlangen. Die Leitung des Politischen Beirates wird Johannes Wunderle (Regensburg) übernehmen.

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RCDS: Kein Master für Alle

21. Mai 2012

„Der Master sollte nicht der Regelabschluss sein“, erklären die Landesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Stundeten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke und der Landesvorsitzende des RCDS Baden-Württemberg, Erik Bertram, nach ihrer gemeinsamen Südkonferenz in Heidelberg.

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CSU will zweiten Studentenvertreter im Hochschulsenat

25. April 2012

München (dapd-bay). Studenten an Bayerns Hochschulen sollen im dortigen Senat durch eine Gesetzesinitiative der CSU-Landtagsfraktion einen zweiten Vertreter erhalten. Damit werde die studentische Mitwirkung «entscheidend gestärkt», betonte am Mittwoch der Vorsitzende des Hochschulausschusses, Oliver Jörg (CSU). Die Chefin des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke, begrüßte den Gesetzesentwurf.

Bayerns RCDS fordert mehr Rechte für minderjährige Studenten

06. April 2012

München (dapd-bay). Die Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke, fordert eine Stärkung der Rechte minderjähriger Hochschüler. Langhanke verwies am Freitag auf dapd-Anfrage darauf, dass die Schulabgänger infolge des nur noch achtjährigen Gymnasiums und der Aussetzung des Wehrdienstes «zunehmend jünger» werden. Deshalb müsse die Bundesregierung das Bürgerliche Gesetzbuch (BGB) ändern. Künftig sollte dem RCDS zufolge minderjährigen Schulabsolventen «für alle Geschäfte, die im Zusammenhang mit ihrem aufzunehmenden Hochschulstudium stehen, eine Teilgeschäftsfähigkeit zuerkannt werden».

SPD sammelt 32 000 Unterschriften gegen Studiengebühren

24. Februar 2012

Die Studiengebühren in Bayern bleiben - die CSU/FDP-Koalition hat die bisherigen Proteste ohne größere Probleme überstanden, weil sich nicht allzu viele Studenten beteiligten. Die Landtags-SPD lässt nicht locker.

München (dpa/lby) - Die bayerische SPD hat 32 000 Unterschriften gegen Studiengebühren gesammelt und reicht jetzt eine Massenpetition im Landtag ein. «Wissenschaftsminister Wolfgang Heubisch (FDP) behauptet immer, die Studiengebühren wären draußen kein Thema. Das ist jetzt widerlegt», sagte die Münchner Landtagsabgeordnete Isabell Zacharias am Donnerstag. Die SPD habe die erhoffte Zahl von Unterschriften erreicht und wolle sie am 15. März an Landtagspräsidentin Barbara Stamm (CSU) übergeben.

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Abgabe für Kinderlose wäre «Abzocke»

24. Februar 2012

München (dpa/lby) - CSU-Chef Horst Seehofer lehnt die von jungen Union-Abgeordneten geforderte Kinderlosen-Abgabe ab. «Das ist kein guter Vorschlag», sagte Seehofer am Dienstag in München. «Das ist so Abzocke. Jetzt so eine Art Kindersoli einzuführen - das wird's nicht geben.»

Auch der CSU-Nachwuchs ist nicht begeistert. Sie halte die Diskussion für richtig, sagte Carmen Langhanke, Vorsitzende der Studentenorganisation RCDS in Bayern. «Die Frage ist nur, ob es der richtige Weg ist, kinderlose Paare mit einer Abgabe zu bestrafen.» Sie hielte es für besser, sich vom Ehegattensplitting im Steuerrecht zu verabschieden und stattdessen Verbindungen mit Kindern steuerlich zu begünstigen.

Zur Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung im Rahmen des DQR

09. Februar 2012

Zur Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung im Rahmen der Erstellung eines Deutschen Qualifikationsrahmens (DQR) für lebenslanges Lernen erklärt die Landesvorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern, Carmen Langhanke:

„Der RCDS Bayern sieht bereits seit längerer Zeit den Trend einer Nivellierung der verschiedenen akademischen und beruflichen Abschlüsse und steht dieser Entwicklung sehr kritisch gegenüber. Die Gleichstellung von akademischer und beruflicher Bildung ist weder zielführend noch trägt sie auf lange Sicht zur Aufwertung der beruflichen und der Qualitätssicherung der akademischen Bildung bei.

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