Hochschulpolitik aktiv gestalten

RCDS: Stellenwert der Wissenschaftspolitik erhalten

09.10.2013

München: Jüngsten Medienberichten zufolge wird in der kommenden Legislaturperiode das Staatsministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur mit dem Ministerium für Unterricht und Kultus zusammengelegt.

Für das künftige Kabinett soll die Vereinigung des Kultus- und Wissenschaftsministerium zum einem großen Bildungsministerium erfolgen, um zukünftig eine bessere Koordination der Bildungs- und Wissenschaftspolitik zu ermöglichen. Im Zuge dessen soll es zukünftig zudem zwei Bildungsstaatssekretäre geben. „Aus unserer Sicht ist die Zusammenlegung durchaus kritisch zu betrachten. Zwar können so neue Synergieeffekte im Bereich der Bildungspolitik geschaffen werden, da gerade beim Übertritt von der Schule an die Hochschule noch großer Verbesserungsbedarf existiert. Der Förderung von Forschung und Lehre muss aber weiterhin ein hoher Stellenwert in der Landespolitik beigemessen werden. Aber wir sehen die Gefahr, dass die Hochschulen in einem gemeinsamen Ministerium den Kürzeren ziehen.“, erklärte Marcel Escher (27), Vorsitzender des Rings Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern (RCDS).

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Escher: Berliner Hochschulpolitik auf Kosten bayerischer Studenten

25.06.2013

Jüngsten Medienberichten zufolge plant Berlin zukünftig Studenten mit 300 Euro Begrüßungsgeld zu locken. Ziel ist so die Einnahmen aus dem Länderfinanzausgleich zu erhöhen, da im nächsten Jahr mit weniger Einnahmen aus diesem zu rechnen ist.

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Marcel Escher neuer RCDS-Landesvorsitzender

Escher: Wir fordern die Wiedereinführung der BAföG-Leistungsklausel!

08.06.2013

Auf der diesjährigen Landesdelegiertenversammlung des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern e. V. wurde der Diplom-Politologe Marcel Escher (27) aus Bamberg mit 92 Prozent aller Delegiertenstimmen zum neuen Landesvorsitzenden gewählt. Damit folgt er auf Carmen Langhanke (28) aus Bayreuth, die drei Jahre den Verband geführt hatte.

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Wechsel an der Spitze des RCDS Bayern

07.06.2013

Bayreuth/München (dpa/lby) Beim Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern wird es am Wochenende einen Wechsel an der Spitze geben. Die bisherige RCDS-Chefin Carmen Langhanke (28) wird nicht mehr für den Landesvorsitz kandidieren. "Ich muss ich jetzt um den Abschluss meiner Doktorarbeit kümmern", so Langhanke. Die Bayreuther Diplom-Juristin hatte den akademischen Nachwuchs der CSU drei Jahre lang geführt. Voraussichtlich wird ihr Vize Marcel Escher (27) ihre Nachfolge antreten.

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Studiengebühren raus - Staatsgelder rein

24.04.2013

Bayerische Studenten müssen ab dem Wintersemester keine Extra-Beiträge mehr zahlen. Ein großer Tag, jubelt die Opposition.

München (dpa/lby) - Der bayerische Landtag hat die Studiengebühren im Freistaat endgültig abgeschafft. Die Abgeordneten von CSU und Opposition votierten am Mittwoch gegen das kostenpflichtige Erststudium an bayerischen Unis. Nach dem erfolgreichen Volksbegehren gegen die Studiengebühren Anfang des Jahres ging die schwarz-gelbe Regierung damit einem Volksentscheid aus dem Weg. „Es ist heute ein Tag der Freude“, sagte Michael Piazolo, Hauptinitiator des Volksbegehrens und Abgeordneter der Freien Wähler.

Elf FDP-Abgeordnete und Kultusminister Ludwig Spaenle (CSU) stimmten für die Beibehaltung - Spaenle aber nur aus Versehen: Ein Sprecher betonte nachher, Spaenle habe versehentlich die falsche Abstimmungskarte gezogen. Vier CSU-Parlamentarier enthielten sich. 124 Abgeordnete votierten mit „Ja“.

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RCDS: Besteuerung von Minijobs schadet Studenten

02.04.2013

München (dpa/lby) - Die von den Grünen geforderte Besteuerung von Minijobs würde nach Einschätzung des akademischen Nachwuchses in der CSU den Studenten schaden. «Die Absenkung des steuerfreien Einkommens bei Minijobs ist absurd und realitätsfern und gefährdet tausende von Hiwi-Jobs an unseren Hochschulen», kritisierte Carmen Langhanke, die Vorsitzende der Studentenorganisation RCDS, am Dienstag. Nach einer Untersuchung des Deutschen Studentenwerks arbeiteten 66 Prozent aller Studenten nebenbei, um sich den Lebensunterhalt zu verdienen. «Die Finanzierung des eigenen Lebensunterhalts muss auch weiterhin ohne unverhältnismäßige Hürden möglich sein», sagte Langhanke. Bisher sind Minijobs bis zu 450 Euro Einkommen steuerfrei. Die Grünen-Spitzenkandidatin Katrin Göring-Eckardt fordert, die Grenze auf 100 Euro zu senken.

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RCDS Bayern will BAföG-Reform

15.03.2013

München (dpa/lby) - Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern verlangt Verbesserungen beim Bafög. «Ich sehe da in der Tat auch noch einige Baustellen», sagte die Landesvorsitzende Carmen Langhanke am Freitag. «Die Förderung muss sich ganz klar an den Bedürfnissen der Studenten orientieren.» Langhanke nannte drei Punkte: die Ausweitung des Bafögs auf Teilzeitstudenten, kürzere Bearbeitungszeiten der Bafög-Anträge und die Wiedereinführung des gestrichenen Bafög-Rabatts für Studenten mit Spitzennoten.

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RCDS insgesamt zufrieden mit Studiengebühren-Kompromiss

25.02.2013

München (dapd-bay). Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern unterstützt die Vereinbarung der schwarz-gelben Koalition zum Thema Studiengebühren. Die RCDS-Landesvorsitzende Carmen Langhanke sagte am Montag der Nachrichtenagentur dapd: «Insgesamt bin ich mit dem Kompromiss durchaus zufrieden.» Wichtig sei zum Beispiel die Zusage, dass es nach der Abschaffung der Studiengebühren einen vollständigen finanziellen Ausgleich für die Hochschulen gebe.

Langhanke fügte hinzu: «Besonders freut es mich, dass sich die Koalition entschlossen hat, die Studenten weiterhin paritätisch an der Entscheidung über die Verwendung der Mittel zu beteiligen.» Dies sei einer der Kernpunkte der Forderungen des RCDS gewesen.

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RCDS begrüßt Initiative für mehr studentischen Wohnraum

19.02.2013

"Neben den einkommensschwachen Mietern in Bayern sind insbesondere bayerische Studenten vom Wohnungsmangel in unseren Städten betroffen," mahnt Carmen Langhanke, Vorsitzende des Rings Christlich-Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern. Der Studentenverband fordert seit langem den Ausbau von Studentenwohnheimplätzen in Bayern.

 "Der infolge des Bologna Prozesses zunehmende Zeitdruck und die Arbeitsintensität eines Studiums erfordern stabile und erschwingliche Rahmenbedingungen," so Langhanke. "Der Mangel an Wohnraum für Studenten schlägt sich beispielsweise in grotesk langen Wartelisten für Wohnheimplätze nieder. Infolge dessen ist mittlerweile ein Großteil der Studenten gezwungen, auf den immer teurer werdenden freien Wohnungsmarkt zurückzugreifen. Insbesondere in München, Regensburg und Bamberg ist die Wohnungssituation für Studenten sehr angespannt. Mache Kommunen haben auch ihre Hausaufgaben nicht gemacht,“ so Langhanke.

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