Hochschulpolitik aktiv gestalten

Escher: „Universität Passau darf nicht ihre Studenten und Mitarbeiter für mangelhafte Finanzpolitik büßen lassen!"

20. Januar 2015

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern hat die geplanten Stellenstreichungen an der Universität Passau scharf kritisiert. „13 halbe Stellen in der Philosophischen Fakultät abzubauen gleicht einer Katastrophe. Kein Wunder, dass die Studenten hier ihren Ärger offenkundig machen", meint der RCDS-Landesvorsitzende Marcel Escher in Bezug auf eine Mahnwache, die Betroffene am Dienstag-Mittag auf dem Campus organisiert haben.

„Schon jetzt ist es für viele Studenten der Uni Passau unrealistisch, auf Anhieb einen Platz im gewünschten Seminar zu bekommen. Mit weniger Stellen im akademischen Mittelbau würde die Qualität der Lehre noch zusätzlich leiden, da zwangsläufig die Teilnehmerzahlen in den einzelnen Lehrveranstaltungen steigen. Auch die Möglichkeit, das eigene Profil durch den Besuch spezieller Seminare noch zu schärfen, wird praktisch unmöglich", befürchtet Escher.

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RCDS Bayern: „Erneuter Streikausruf der GDL ist unverantwortlich und schadet insbesondere der mobilen jungen Generation."

04. November 2014 - Escher: "Insbesondere Studenten werden durch den erneuten Streik der Lokführer in Mitleidenschaft gezogen."

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern hat den angekündigten Streik der Gewerkschaft der Lokführer (GDL) scharf verurteilt. „Generell ist gegen das Streikrecht nichts einzuwenden – aber innerhalb weniger Wochen sechsmal zu streiken und nun über volle 4 Tage geht einfach zu weit", so der Landesvorsitzende Marcel Escher.

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RCDS in Bayern verurteilt versprochenes Promotionsrecht für Technische Hochschulen

13. Oktober 2014 - Landesvorsitzender Escher: „Bayerische Hochschullandschaft darf kein Einheitsbrei werden."

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern spricht sich deutlich gegen das Versprechen des bayerischen Ministerpräsidenten aus, die TH Ingolstadt beim Erlangen eines Promotionsrechts zu unterstützen. „Gerade die Vielfalt der Hochschullandschaft ist eine der Stärken Bayerns. Das Promotionsrecht wurde den Universitäten als Alleinstellungsmerkmal verliehen, da sie eine ganz andere Zielsetzung als Fachhochschulen verfolgen. Eine Vereinheitlichung dieser vollkommen unterschiedlichen Bildungseinrichtungen kann nicht im Sinne der bayerischen Regierung sein", so der Landesvorsitzende Marcel Escher.

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RCDS in Bayern fordert von Wanka klares Bekenntnis zur Bildungshoheit der Länder!

02. Oktober 2014 - Escher: „Der Bund darf sich nicht über die Hintertüre zunehmenden Einfluss in die Bildungspolitik verschaffen"

Der RCDS in Bayern hat sich bei seiner letzten Landesausschusssitzung nochmals gegen die Kompetenzabgabe der Länder im Bildungsbereich ausgesprochen: „Es ist unserer Ansicht nach grundsätzlich nicht zu verurteilen, dass den Hochschulen in ihrer oft schwierigen finanziellen Situation mehr Mittel zur Verfügung stehen sollen", meint Escher. „Doch der Bund darf sich dadurch nicht Kompetenzen erkaufen, die eindeutig Ländersache sind." Auch Bundesbildungsministerin Johanna Wanka sieht Escher in der Pflicht: Sie solle auf der RCDS-Bundesdelegiertenversammlung, die an diesem Wochenende in Berlin stattfindet, nun eindeutig Stellung beziehen, was der Bund mit dieser Grundgesetzänderung bezwecke.

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RCDS Bayern glaubt an talentierte junge Köpfe: Elitenförderung durch das Deutschlandstipendium muss beibehalten werden

20. August 2014 - Escher: „Grundgedanke des Stipendiums ist richtig, nur der Verwaltungsprozess dahinter muss optimiert werden"

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern widerspricht der aufkeimenden Kritik am Deutschlandstipendium. „Solch ein umfangreiches Stipendienprogramm flächendeckend zu etablieren, kann nicht von heute auf morgen geschehen", so der RCDS-Landesvorsitzende Marcel Escher.

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Keine zusätzlichen Kompetenzen des Bundes im Bildungsbereich schaffen

17. Juli 2014 - RCDS Bayern: „Bildung ist Ländersache und muss es trotz weiterer Bundesförderung bleiben"

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern sieht der Ankündigung der Bundesregierung, sich künftig dauerhaft an der Finanzierung der deutschen Hochschulen zu beteiligen, kritisch entgegen. „Generell begrüßen wir eine finanzielle Entlastung der Bundesländer, die so mehr Spielraum bekommen. Dennoch ist Bildung eindeutig Ländersache. Berlin darf hier seine Kompetenzen nicht überschreiten.", so Marcel Escher, der Landesvorsitzende des RCDS Bayern. Bereits Ende Mai hatte die Bundesregierung angekündigt, ab kommendem Jahr die Kosten für das BAföG komplett zu übernehmen.

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Beim bayerischen Abitur einen Schritt vorwärts, nicht rückwärts machen

16. Juli 2014 - RCDS Bayern: „Teilweise Rückkehr zum G9 nicht im Sinne der Bürger"

Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern begrüßt die Entscheidung der bayerischen Bürger, die nach ersten Schätzungen dem Volksbegehren der Freien Wähler für eine teilweise Rückkehr zum G9 eine klare Abfuhr erteilt haben. „Die mangelnde Beteiligung hat gezeigt, dass die Reform zum G8 vor 10 Jahren zwar nicht perfekt war, dennoch aber ein Schritt in die richtige Richtung", so der Landesvorsitzende des RCDS Bayern, Marcel Escher. Die betroffenen Schüler und Eltern haben nach Meinung Eschers die Neustrukturierung der gymnasialen Laufbahn in Bayern mittlerweile angenommen und akzeptiert.

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Escher: „Der Mindestlohn lieber gut gemacht, als nur gut gemeint.“

10. Juni 2014

München - Der Forderung des bayerischen Ministerpräsidenten und CSU-Parteivorsitzenden Horst Seehofer, die geplanten Ausnahmen beim flächendeckenden Mindestlohn dürften nur übergangsweise gelten, erteilt der Ring Christlich-Demokratischer Studenten in Bayern eine klare Absage. „Wir beschreiten hier einen Weg, der sämtliche Möglichkeiten der beruflichen Orientierung für Studenten und junge Leute quasi unmöglich macht", so der Landesvorsitzende Marcel Escher. Sollte der Mindestlohn von 8,50 Euro stündlich auch künftig auch für die Praktikanten gelten, die länger als sechs Wochen beim selben Unternehmen arbeiten, würde das Angebot an Praktika, sowie die Stellen für studentische Hilfskräfte an den Lehrstühlen der Hochschulen und Universitäten drastisch zurückgehen.

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RCDS Bayern-Forderung erfüllt: Bund finanziert BAföG zukünftig komplett

27. Mai 2014

München - Nach der Einigung von Bund und Ländern zur Bildungsfinanzierung am Vormittag sieht sich der Ring Christlich Demokratischer Studenten (RCDS) in Bayern in seinem Kurs bestätigt. „Mit der Übernahme der kompletten BAföG-Kosten durch den Bund ab kommendem Jahr ergeben sich endlich finanzielle Spielräume für die Länder, sich um die immer größer werdenden Probleme an ihren Hochschulen zu kümmern", so der Landesvorsitzende Marcel Escher.

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